Tovo Faraldi, Ortsteil von Villa Faraldi

Tovo Faraldi: Jetzt

Tovo Faraldi: Im Jahr 1960

Tovo Faraldi: Im Jahr 1960

Tovo Faraldi liegt 365 Meter über dem Meeresspiegel und erstreckt sich über den Gebirgskamm, der eine schöne Aussicht auf das ganze Tal bietet.

Schön ist hier die Kirche Sant’Antonio Abate, die Ende des 16. Jahrhundert erweitert wurde, als das heilige Gebäude zu einer Pfarrei wurde. Die Einwohner besteuerten sich selbst, damit man die Bauarbeiten der Kirche vollenden konnte. Diese wurde am Ende des 17. Jahrhunderts im Inneren geschmückt und wurde im Jahre 1709 von außen renoviert.

In der Kirche befinden sich verschiedene Statuen aus polychromem Holz wie z.B der Schutzengel, der im genuesischen Atelier von Anton Maria Maragliano hergestellt wurde. Diese Statue ist nicht der einzigen sehr wertvolle Kunstbau, der in der Kirche aufbewahrt wird.

Unter anderem kann man auch eine sehr raffinierte Statue von Madonna del Carmine und ein Altarkruxifix aus eben diesem Atelier, eine Statue des Patronheiligen Sant’Antonio Abate von G.B. Garaventa, ein Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert, das von Experten untersucht werden muss, eine Statue von Santa Caterina, die aus einem nahen Betsaal stammt und das Tafelbild von Vergine del Rosario, das auf dem ihr geweihten Altar liegt, finden. Außerdem befindet sich auf dem Hochaltar das Polyptychon von Raffaello und Giulio De Rossi (a. 1560), das die Jungfrau zwischen Sant’Antonio Abate und San Giovanni Evangelista abbildet. Andere bedeutende Kunstbauten sind zwei hölzerne Heiligenbrustbilder und verschiedene kleinere Kunstbauten.

Zwei Taufdecken: Die erste ist ein oktogonaler Taufstein, der im 12. Jahrhundert hergestellt wurde, während das zweite aus Marmor im 13. Jahrhundert hergestellt wurde.

Die Statue von San Luigi liegt in der ersten Nische rechts und wurde von einem lokalen Einwohner eingemeißelt, der sich Ardoino oder Brilun nannte. Die Statue hatte er aus einem lokalen Blockstein (tofu) hergestellt. Dieser Stein gibt dem Dorf seinen Namen. Außerdem kann man auch den ehemaligen Betsaal von Heiligen Katharina besichtigen, der jetzt der Sitz kultureller Ausstellungen und Ereignisse ist.

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