Geschichte, Erzählungen & Überlieferungen über das Steria-Tal

Ursprung des Ortsnamen Cervo, Steria und Faraldi

„… Die Existenz des Ortsnamen Cervo taucht erstmals im Jahr 1123 in einem Dokument, das vor 150 Jahren in dem Archiv von Albenga entwickelt wurde, auf. In diesem Dokument wird das Cervo-Tal erwähnt. Dieser Ortsname wird im eben genannten Dokument sogar recht häufig, sowohl in der Form Cervus ( in den Jahren 1172, 1190, 1200, 1241, 1251 usw.), als auch in der Volksänderung (im Jahren 1169, 1192, 1196, 1199, 1204, 1251 usw.) erwähnt…“

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Die Olivenöl­industrie im 16. Jahrhundert

„… Die Existenz der Olivenölmühlen wurde erstmals im Jahr 1643 in einer Bestandsaufnahme verzeichnet, in der die gesamten Olivenölmühlen des Cervo-­Tals erwähnt werden. Tatsächlich kommen die ersten Zeugnisse über sie aus Faraldi und sind in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen…“

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Die bebaute Landschaft. Die Trockenmauer und die „Caselle“

„… Die ligurische Landschaft, wo die Expansion des Turismus keine wesentlichen Veränderungen erzeugt hat, wird von verschiedenen Elementen gekennzeichnet. Sie sind das Ergebnis der Wechselwirkung von menschlichen Faktoren. Die wichtigsten sind die Trockenmauern, die „maxe“ gennant werden. Als Trockenmauer bezeichnet man Wände, die aus Natursteinen im Verband ohne die Verwendung von Mörtel oder Beton aufgemauert werden…“

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Natürliches Umfeld

„… Die Eigenschaften Liguriens sind das Klima und die Vielfalt der Landschaft. Ligurien zeichnet sich ganzjärig durch ein mildes Klima bei geringen Niederschlägen aus. Das Klima ist geprägt durch die Berge im Norden und das Meer im Süden. Der Sommer ist durch angenehme Temperaturen gekennzeichnet. Er ist warm, aber meistens nichtzu heiß. Der Frühling erwacht dort einige Wochen früher als im Rest Norditaliens. Die Vegetation sprießt. Alles blüht und duftet. Die Sonne scheint schon kräftig…“

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Die ligurische Landschaft in der Vergangenheit

„… In der Vergangenheit gab es in der Nähe des Cervo­-Tals einen dichten Wald, dessen Geschichte sich von der Zeit der Römer bis zum Ende des Mittelalters zurückverfolgen lässt…“ „… Im Mittelalter fanden viele einschneidende Entwicklungen statt, die Auswirkungen bis in die Moderne haben. Insbesondere spielten die Benediktiner eine zentrale Rolle. Im Frühmittelalter wurde auf der Gallinara­Insel die Benediktinerabtei von Santa Maria und San Martino errichtet. Im Jahr 1000 herrschten die Benediktiner über Güter und Priorate zwischen Riviera und Provenza…“

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Meriggiare pallido e assorto
presso un rovente muro d’orto,
ascoltare tra i pruni e gli sterpi
schiocchi di merli, frusci di serpi.

Nelle crepe dei suolo o su la veccia
spiar le file di rosse formiche
ch’ora si rompono ed ora s’intrecciano
a sommo di minuscole biche.

Osservare tra frondi il palpitare
lontano di scaglie di mare
mentre si levano tremuli scricchi
di cicale dai calvi picchi.

E andando nel sole che abbaglia
sentire con triste meraviglia
com’è tutta la vita e il suo travaglio
in questo seguitare una muraglia
che ha in cima cocci aguzzi di bottiglia.

Eugenio Montale

Meriggiare pallido e assorto, Ossi di seppia

È la Liguria terra leggiadra.

Il sasso ardente, l’argilla pulita,

s’avvivano di pampini al sole.

È gigante l’ulivo. A primavera

appar dovunque la mimosa effimera.

Ombra e sole s’alternano

per quelle fondi valli

che si celano al mare,

per le vie lastricate

che vanno in su, fra campi di rose,

pozzi e terre spaccate,

costeggiando poderi e vigne chiuse.

In quell’arida terra il sole striscia

sulle pietre come un serpe.

Il mare in certi giorni

è un giardino fiorito.

Reca messaggi il vento.

Venere torna a nascere

ai soffi del maestrale.

O chiese di Liguria, come navi

disposte a esser varate!

O aperti ai venti e all’onde

liguri cimiteri!

Una rosea tristezza vi colora

quando di sera, simile ad un fiore

che marcisce, la grande luce

si va sfacendo e muore.

Vincenzo Cardarelli

Liguria, Opere

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